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kaum noch die Halste mehr. Denn wenn man den Mit-telvrciö des Getreides von 1740 —1780 berechnet, undwieder von 1780 —1820, so sieht man, daß der Bauerik den letzten 40 Jahren sehr nahe für ein Scheffel soviel Silber auf dem Markte eintauschte, als in den er-sten 40 Jahren für 2 Scheffel, und daß, wenn manden Wen!) des Silbers nach den bestehenden Marktprei-sen auf Frucht reducirt, man findet, daß er jetzt dieHalste weniger Korn an die Steuerkasse lie-fert wie damals.
Dasselbe gilt in den Provinzen Brandenburg, Pom-mern, Preußen, wo auch die Steuer seit hundert Jahrenauf denselben Geldsätzen stehen geblieben, — so wie inSchlesien seit 1740. Reducirt man sie nach den mittle-ren Marktpreisen auf den jetzigen Werth des Silbers,so verdoppelt sie sich; und die Mark Brandenburg kommtvon 632000 auf 1,264000 Thaler, ohne daß sie mehrKorn in die königliche Steuerkasse liefert, als vor iooJahren. Hierzu kommt noch das steuerfreye Gut.Ich kenne die dortigen Verhältnisse nicht genug, um an-zugeben, wie sich solches gegen das steuerbare in Hin-sicht seines Umsangs verhalt. Bey uns betrug es vor25 Jahren noch ungefähr die Hälfte. Allein wenn manauch anuimmc, daß es dort geringer, weil die Geistlich-keit weniger begütert war, so beträgt es doch wohl einDrittel, und hierdurch würbe die Mark Brandenburgschon von 1,264000 auf 1,685000 Thaler Steuer kom-men, welches um etwa 260000 Thaler weniger ist, alsobige Tabelle angibt.
Mau sieht indeß, daß in der ganzen Tabelle kein