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Orte mit mehr lluhe geschehener Niederschlag ein mehrkrvstiillini^chas IVoduct liefern, aber nicht gänzlichTer.-xhietlonc Körper , zuin Beyspiel , FeldtpaLh undGlimmer an einen», Bleyglanz und Kalkspath an einemaudei n Ol te bilden könne; dies würde die Verwand*lang der Materie, die Verwandlung von, als einfachangesehenen SLofTen , die alles uns so zeigt, annehmenlieifsen. leb will nicht sagen, das die Verwandelbar.heit, oder vielmehr die Verwandlung mehrerer dieserKörper in einander durch die Zugabe oder Ilinwegnah-me eines nicht zusammenprefsbaren Stoffes der Naturunmöglich sey; denn alle ihre Mittel sind uns beyweitem nicht bekannt; die galvanische Säule hat unsunlängst dergleichen entdeckt, deren Daseyn man nichteinmal geahuet liätte; und die Bildung der Aüroli tuenstellt Thalsachtn unur unsere Augen, welche zu einerOrdnung von Dingen zu gehöreu scheinen , wovon wirnicht einmal einen Begriff haben. Allein da wir nachguter Logik unsere Uriheile nur auf bestimmte Tliat-saciien giünden Süllen, und keins uns zu dem GlaubenVerleiten kann, ■ afs je die verschiedentlich verbunde-nen Grundstoffe des Feldspathes, Bleyglanz (I'iomb snl-fure) erzeugen können, so würde es schlechterdingsgrillenhaft seyn, «ine Theorie auf das Piincip jener Ver-wandelbarkeit zu gründen, obschon übrigens ich zu-gebe, dafs die Betrachtung der Gänge sehr geeignetwäre, den Geilanken daran zu erregen.
Ich verweise wegen des genauen Untersuchung und.Feststellung verschiedener Puncte seiner Theorie undder Theorien der Gänge im Allgemeinen auf WernersAbhandlung: es genüge mir, die allgemeinen Thatsa-
clien, welche sie darstcllsn, bekannt gemacht zu haben.