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scn , ‘j/io.nnn Eeniner jährlich, liefern, finden aufeinem ungeheuren a u sg oh an eh t en Lager stnlt,das gegen 55 Mel res Mächtigkeit hat, und aus ei-nem fast dichten Erze gebildet ist. Pie Baue bey Llloe,die zweylen in Schweden, sowohl wegen ihrer Ei-genschaft als Menge (200,000 Ceniner jiihrlieb), stel-len ein ohngefäbr vierzig Moires Mächtigkeit undgegen tausend Met res Länge bey einer geringenBreite, haltendes Lager dar; sein Erz ist feinkör-nig und mit Snalbeisenstein- Adern durchzogen.
Icli habe Lager von Magneteisenstein in Sachsen undPiemont beobachtet, und habe dort fast immer dieses.Pirz mit Hornblende, Strahlstciu . Granaten, Pislazir,Chlorit etc. begleitet gefunden, welches eine besondereClasse von Mineralien ist, die man sideritisch (von(riS'agos Eisen) in Ansehung der Einrichtung normenkönnte, in welcher sie sind, sich gewöhnlich mitEisenprotoxyd (grünen Oxyd) zu beladen; eine Einrich.tung, welche ihrer Beschaffenheit anzukleben scheint,denn einige andere Substanzen, so wie der Kalkstein,der Quarz - und sogar der Teldspatb, die man auchziemlich oft in derselben Lagerung findet, nehmen je-nes Oxyd nicht oder fast nicht auf.
2) Brauneisenstein (fer oxyde). Ich habebey Ivrcc ein sehr regelmäßiges, ohugefähr einenEuls Dicke habendes und ganz von der "Varietät vonsogenanntem Eisenglimmer zusammengesetztes La-ger gesehen. Man hat Lager von Ilolheiscustem inden Gruben bey Korherg und raehrern andernOrten in Schweden. Die Rotlicisenerz - Lager sindsein- häufig.
5 ) I» o lli c i s en.st ein (fer hydrate, Wasserbau-tiges Eisen). Seine Lager sind vielleicht die ge-meinsten, besonders in den Elützgebirgen.