und schmelzen in eins zusammen, welches also eineGabelung an einem seiner Theile zeigt.
Verbreitung und G e s i. a 1
§. 097. Die Lager zeigen grofse Verschieden-heiten in ihrer Verbreitung und dem gegenseitigenVerhältnifs ihrer Ausdehnungen. Man kann kaumsagen, dafs die mächtigsten auch die in Lange undBreite verbreitetsten sind: diese Kegel würde vielenAusnahmen unterworfen seyn. VN ir haben das bi-tuminöse Mergel- und kupierhaltige Lager Thürin-gens sich vielleicht hundert Meilen weit erstreckengesehen, ob cs schon kaum einen Fufs Mächtigkeithat (§. 287).
Sein* dicke Lager sind manchmal sehr kurz undwerden endlich Stöcke, (amas).
Im Allgemeinen sind die Lager in den Flötz-gebirgen regelmäfsiger, als die in den Lr- oderLehergangs- Gebirgen.
Sie endigen gewöhnlich, indem sie sich gegenihre Käuder bin. verkleinern und also in Gestaltvon mehr oder weniger spitzigen Ecken schliefscn;«eiten ibeilen sie sich an ihren Enden in Zweige,welche sich in das Gestein verlieren; selten auchendigen sie plötzlich mit einer grofsen Mächtigkeit:das eisenhaltige Lager von Iiancie hat uns ein Bey-s|)iel von diesem letztem Falle dargestellt. Biswei-len, wenn die Gröfsc eines Lagers cinerley bleibt,so siebet man nach und nach seine Beschaffenheitändern und in einer gewissen 1 ntfernung ganz an-ders werden: übrigens ist diese Thalsache ziemlichselten, und ich habe kein dergleichen sch.- estimm-les Beyspiel gesehen.
Die Eigenheiten, welche die Steinkohlen - Ln-ger bey ihren Verdrückungen und Ausbauchungen.