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2 (1822)
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sie (Erstellen, verwundert werden: überall dieselbeFarbe, denselben Brucli, dieselbe Härte, dasselbeBestreben zur prismatischen Absonderung, diesel-ben Augit-Olivin- etc. Krystalle. Würden also dieVulcnne, welche sie auf die Erdoberfläche giefsen,und folglich alle brennenden Aulcane ihren Heerdin einem fast überall gleichen Gesteine und vonbasaltischer Beschaffenheit haben? oder würdenwohl die vulcanischen Kräfte die mineralischenGrundstoffe, welche sie in dem Innern der Erdeantreßen, dergestalt verbinden, um beständig Basal-te liervorzubringen?

Entstehung der Basalte,

391. Wir können die Geschichte des Basaltes nichtschliefsen, ohne wenigstens Erwähnung von der ge-theilten Meinung zu tliun, die seit länger als vierzigJahren in Betreff der Entstehung dieser Substanz unterden Mineralogen herrscht: einige sehen in ihr blos einGestein von einer Formation der der andern Gesteineim Allgemeinen ähnlich, und sie betrachten sic folg-lich als ein Product des nassen Weges; dies sind dieNep tun ist en. Die andern behaupten ihre feurigeEntstehung: dies sind die Vulcanistcn, unter wel-chen eine neue Secte, unter dem Namen Pluto nisten,welche Huttons Theorie annimmt, den Basalt, so wieden Granit, als ein Product allgemeiner Schmelzungansieht, welche die Gesteine im Grund der Meere or-litten haben. (Man sehe den lten Band 421),

Meine ersten Beobachtungen in einem Lande (Sach-sen), wo alles schlechterdings den Gedanken an Vul-cane und die Wirkung des Feuers entfernt, verleitetenmich, zu glauben, dafs die Basalte dieser Gegend dieerstere jener Entstehungen hatten, und machten michgeneigt zu denken, dafs es eben so mit allen Basaltenim Allgemeinen wäre. Ich machte deshalb eintet Auf*

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