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lieh von Clerniont auf dem zwischen Allier und Sicul«begriffenen Granit-Plateau. Sie sind von zwey Arten:die ersten haben ihr Daseyn von unsern verlöschtenVulcanen. Diese Vulcane, ohngcfälir hundert an derZahl, stellen sich in Gestalt von isolirten Kegel-Ber-gen dar, welche kaum 200 Metres Hohe übersteigenlind von einem Haufen Qiiaderstückcn, von Laven,schwammichten Schlacken, lapilli, gebildet sind: derGipfel bietet Vertiefungen in Krater - Gestalt dar, wo-von einige sehr gut erhalten sind. .Die Ströme sindauf ihrer Oberfläche blasig, und mit schiackeriförtnigetiPiauhheiten beborstet, welche bisweilen ein Metre Höheerreichen und sogar übertreffen: das Innere ist destodichter und weniger hohlig, je weiter man in dieMasse eiudringt; und oft ist seine Masse von der derschönsten Basallsäulen in nichts verschieden; sie ent-hält Körner oder Krystatle von Augit, Olivin und Feld-spat.li. Die Ströme haben sieb in die Ebenen verbrei-tet, oder vielmehr einige Thälcr erreicht, deren Laufsie drey bis vier Meilen weit verfolgt haben. Man be-merkt, dafs sie in ihrem Gange sich nach und nach11m hohe Gebirge, die sie trafen, biegend und krüm-mend, nach den tiefsten Puncteii begeben; mit einemWorte, sie haben, den Strömen von flüssigen Stoffenähnlich, allen Gesetzen der Hydrodynamik gehorcht. DieGeschichte dieser Ströme ist vollständig, die Einbildunghat nichts hinzuzusetzen; man siehet die Mündung, ausWelcher sie hervorgegangen, den Weg, den sie beobach-tet, die Hindernisse, welche sie vermieden, das Gebir-ge , welches sie eingenommen haben oder noch entneh-men — Die Basalte der zweyten Art sind von ei-ner offenbar altern Epoche: die erstem sind später alsdie Aushöhlung der Thäler und letztere früher. Siestellen sich in Gestalt von Abfällen, Plateaus und Gi-
1) Man sehe in dem Journal de Fhysique, tom. LVIII.x>ag. 310. eine Nachricht, die ich über diese Basalte und.eine umständliche Beschreibung von einem jener erloscht«»V ulcane gegeben habe.
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