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Steine hervor, wo sie sich anlegen. Dies ist dieEntstehung des Alauns, Gypses, Bittersalzes, Na-trons und Eisenvitriols, des Salmiaks und salzsau-ren Natrons, des kohlensauren Natrons etc., dieman entweder einzeln, oder vereinigt, und in mehroder weniger Beträchtlicher Menge, an den innernSeiienwänden der Krater, der Vulcane sowohl alsauf einigen Lava - Strömen oder in den Klüften,welche sie darstcllen, findet. Auch verdanken wirden Substanzen, womit die vulcanischen DämpfeBeladen sind, den Schwefel, Vitriol, den Eisen-glanz , und vielleicht einige kieselerdige Massen,welche die vulcanischen Gebirge darstellen.
Auf dem Vesuv, wo die salzsaurcn Dämpfe vor-walten, finden sich die Salzsäuren in Menge: dasSteinsalz (salzsaurcs Natron, gemeine Salz) ist dortnach Hm. Menard de la Groye auf gewissen Punctenin hinlänglich grofser Menge, damit die Landleuledort Ladungen zu ihren liäufslichen Gebräuchenholen können: in Ermangelung desselben nehmensie da bisweilen Salmiak. Lava - Ströme, sowohlauf dem Vesuv als Aetna, stellen unmittelbar nachihrem Erkalten, sowohl auf ihrer Oberfläche, alsauf den Seitenwänden ihrer Klüfte , weifslicheUcberzüge von letzterm Salze dar.
Keiner der bekannten Vulcane bietet, in Bezug aufdie durch die Dämpfe bewirkten Erzeugnisse interes-santere Thatsachen dar, als der mitten in den phiegräi-sclien Feldern des Königreichs Neapel, eine Viertel-meile von Puzzuola gelegene fast verlöschte Vulcan derSolfatara: er hat seinen Namen von dem Schwefel, wel-cher sich darin erzeugt. Seine Eruptionen haben seiteiner undenklichen Zeit aufgehört; sein Krater hat je-doch , so wie er jetzt besteht, ohngefahr ££oo Mctresim 'Umfange; das Innere stellt gleichsam eine Ebene