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2 (1822)
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graulichen Schwarz, voll Heiner runder Hohlen, we-niger schwer, weniger hart, und besonders wenigerspröde, als die der andern Ströme der Auvergne; wel-ches erlaubt, sie mit Leichtigkeit zu bearbeiten, undweshalb auf mehrern Punctcn Steinbrüche angelegt sind.Der Stein ist da durch Klüfte in sehr unförmliche pris-matische Massen getheilt, welche die Steinbrecher ver-mittelst Hebfcbitumen und Keilen ablösen und sodann be-arbeiten, Die Städte Riom und Clermont, alle naheuFlecken und Dörfer sind davon erbauet.

Zu Niedermenich, fünf Meilen westlich von Coblenz,hat man noch wichtigere Steinbrüche in einer beynahoähnlichen, ebenfalls mit kleinen Poren durchlöchertenund in grof-e unförmliche Prismen getheilten I.ava. Sialiegt unter einer dicken Schicht von vnlcanischem Tuffe»und der Bruch gehet in der Masse bis zu einer Tief»von acht bis neun Metres: darunter ist der Basalt har-ter und kann nicht mehr zu denselben Gebräuchen die-nen; derjenige, welchen man bearbeitet, ist hauptsäch-lich zu Mühlsteinen für Holland, England und das nörd-liche Frankreich bestimmt.

Veränderte Basalte.

§. 878. Die Veränderung scheint mir die Ur-sache einiger Zustände zu seyn, welche die Basalt-Laven darstellen, und welche sie als Varietäten undsogar als besondere Gattungen ansehen lassen. Sol-che würden die Steine von Solvente und der Pi-perino seyn, den man zu Neapel bey den Bauengebraucht; solche würden auch mehrere Wackenseyn.

Ich werde einige Worte über diese Substanzen sagen.

In den phlegräischen Feldern des Königreichs Neapel,bey Solvente, hat man eine in ihrem untern Theileziemlich schwarze und dichte Lava j aber in ihrem obernTheile ist sie grau , mild und zerreibUch: man hielt sieallgemein für einen Tuff; allein die Ilm. Thomionund Breislack, welche sie sorgfältig untersucht und ree-ll. Theil, M TU