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2 (1822)
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welche blasig, porös sirul und sich Birnsteinen nähern;andere, welche leichter sind und von Netzen vonI'raiienglas gebildet zu seyn scheinen; einige Hohlen inden dichten Massen zeigen noch Fasern und Büschel ei-nes, wie ein Haar, dünnen Glases.

Die vulcnnischen Glas-Massen nehmen, wennsie schwarz sind, wie man v'eifs, den In amen Ob-sidiane an; einige schmelzen zu einem schwarzenEmail, dies sind glasige llasalle, wovon wir in derFolge sprechen werden, die andern zu eitlem weis-sen Email schmelzenden sind Tracliyte: rührt ihreFarbe von einer hlofsen rullsigeu Substanz, welcheam Feuer verschwindet, her, oder ist sie vielmehreine hlotse Wirkung von Licht, das von der An-ordnung der Theilchen herkommt'?

Der Obsidian belindet sieh hauptsächlich in Nie-ren oder Kügeln in den Trnchyl - Gebirgen. Dolo-mieu hat dergleichen auf der Insel Ponce gesehen,welche bis zu vier Fufs im Durchmesser hatten: sieenthielten weifse Körner von glasigem halbgesc.hmol-zenen Feklspalh und waren in einem Eimsteiu-Trachyt enthalten. Sehr oft ist der Mittelpunctder Perlstein - (Tracliyte emailiee) Kügelchen inUngarn aus einem Obsidian - Korne gebildet. InAmerica hat Hr. von Humboldt bey Ziuapecuaro inMexico, Gebirge von Perlstein- gesehen, welcherNieren von jener Substanz enthielt. Uebrigens hater Obsidian - Gebirge gesehen, welche einen Wech-sel von Zügen dieses Gesteines im glasigen oderemailiirten Zustande darslellten. Eine dieser Obsi-dian-Massen hat ihm einen merkwürdigen Umstanddargesteilt; sie enthielt eine grofse Anzahl Tracbyt-' Kügelchen ( Krystallil.cn ) , die hinter sich einen indie Länge gezogenen Raum hatten , und das Eildvon Cometen-Kronen darboten, die einen Schweif