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sind häufig davon zusammengesetzt, allein die Kü-gelchen darin sind so klein, dai's man sie nur mit
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dem Microscop unterscheiden kann. Der Perlslein(trachyto emaille) ist sehr oft blasig; die Blasen sindklein, im Allgemeinen in einerley lliehtnng abge-plattet, und es entsteht daraus ein Bimslein. Esist nicht selten, Stücke zu sehen, die aus dünnen,kaum eine Linie Dicke habenden Streifen von Perl-stein und Bimstein - Trachyt, die mchreremale ab-wechseln, gebildet sind: dieselbe Einrichtung siehtman im Grofsen in den Gebirgen.
Bisweilen wird der Glanz stärker und gleich-,sam harzig; die ausgezeichneten Stücke sindweniger abgerundet und man hat den Pechstein derDeutschen und den retinit vom Ilrn. Brogniart. Esfindet sich wenig dergleichen in den Trachyt-Ge-birgen Frankreichs vor; allein es sind grofse Mas-sen dergleichen in Ungarn vorhanden. Ilr. vonHumboldt hat auf dem Pic von Teneriffa Lavenbeobachtet, die einen Grundstoff von Pechsteinhaben, der Feldspath - Krystalle enthält und dessenAehnlichkeit mit dem im Triebisch - Thale in Sach-sen auffallend ist; nur enthält er nicht, wie letz-terer, Quarz - Krystalle (man sehe über den Pech-stein Sachsens den §. 196).
Die Liparischen Inseln zeigen häufige Beyspielevon Perlsteincn von verschiedenen Arten.
Glasige Trachyte.
§. 55 g. Sie zeigen uns besonders die ausge-zeichnetesten glasigen Trachyte: ztvey Drillheile vonLipari und Vulcano bestehen aus selbigen, sie bil-den dort, sagt Spnllanzani, eine Glasmasse, wel-che sechs bis sieben Meilen Umfang hat.