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finden sich alle Glieder dieser Reihe in dei Natur, al-lein keinesweges in gleicher Menge. "Wir haben sehrhäufig eine gänzliche oder fast gänzliche Feldspathmus-se, welche weifs erscheint, dies ist dev Do mit vomHm. von Buch, und der Leucostiu vom Hin. Cordier;öfterer auch ist er mit ein wenig Augit oder vielmehrHornblende vermengt, nimmt eine gewöhnlich graueFarbe an und bildet den gewöhnlichen Ti'achyt; gegendie Mitte der Reihe hat man ein noch mehr schwär«zeu StofF enthaltendes Glied, von dunkclaschgrauer Far-be ; dies ist der Tcphrinc von Eainctherie. .Endlich be-findet sich gesell das andere Ende ein Glied, welchesaus cinr.r schwarzen dichten etc- Masse besteht« mitAufiit ühermen^i , und dessen Verhaltnifs zwischen denGrund - .Bestand ll teilen, vielleicht durch eine Art von Af-finität bestimmt ist; dies ist der Basalt. Die drey er-sten Glieder linden sich gewöhnlich beysammen und inder Natur vermengt: man hat sie als blofse VarxeLatendes Trachyls angesehen. Also werden die beyden vul-canischen Haupt-Gesteine der Basalt und Trachyt seyn.Es «riebt noch eins dergleichen, welches eine besondereBetrachtung verdient, ob es schon in Bezug auf dieZusammensetzung nui* als eine blofse Varietät von Tra-chvf. erscheint: jedoch unterscheidet es sich durch die
Umstande der Hager, wie wir sehen werden, und durchseine Textur. Es ist nichts weiter als eine beym Be-fühlen rauhe, spröde Substanz; allein ein dichtes, demEurit der Urgebirge ähnliches Gestein, das sich in Plat-ten theilt, und folglich in einigen Fallen das schiefrigeAnsehen hat: ich spreche von dem Fhonolit (Kling-slein).
Die die vulcanischen Gesteine zusammensetzenden Mi-neralien können sich in von unsern Auccn zu unter-scheidenden Thoilen. darstellen, unrl man Ii.it sodanngranitnrtige Massen, wie in den Urgcbirgen. Allein die-ser lall ist sehr selten; am öftersten sind die Körnerfürs hlolso Augenlid sogar fürs Micvoscop unerkennbar:und dann erscheinen die Massen dicht. Allein ihrTJebergang in die granitartigen Massen kann noch inden Stand setzen, ihre Beschaffenheit zu bestimmen,wie wir in der folge sehen werden; und. weil der