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2 (1822)
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ycn Gebirgen gehörig ansehenwürden; und den-jenigen , welcher sich noch beständig auf derOberfläche der £ Cominentc unter unsern Augenerzeugt.

Die Tuffe der ersten Art scheinen sich in denSüfswasscr - Seen, -welche in den Kalkgebirgen vor-handen waren und seit langer Zeit verschwundensind, abgelagert zu buben. Thüringen bietet unsan einer groi'sen Anzahl Orte Beispiele einer sol-chen Formation dar. Der Tuff' ruhet dort bald aufGeschieben, bald auf Gesteinen, welche die For-mationen dieses Landes ausmaelicn: er bildet da

Lager, welche an einigen Orten mehr als fünfzigFufs Dicke haben, iuul aus Schichten von dichtemund zerrcihlicheu oder höhligcn Tuff, die viele Ma-le wechseln, bestehen: man lindet darin auch dün-ne Schichten einer bituminösen braunen Erde. Dacs keine Bilanzen in den Seen oder Morästen gab,so waren die Schichten, welche sich ablagerlcn dichtund sind im Gegenlheil porö's geworden, als Schil-fe, Binsen, die Cuuferv eo (YVasseralgeu) welche lndiesen stehenden Gewässern wuchsen, entschlossen,blau findet in diesen Tüllen Deutschlands eine gro-fsc Menge Knochen von Elephanlen, Ehinoceros,Megalheriums , Hirsche etc. man hat darin aucheine beträchtliche Menge von Sülswasser - Mu-scheln und Schrauben - Muscheln, (helices) de-nen gegenwärtig lebenden Gattungen ähnlich, sowie Abdrücke von einheimischen Pflanzen gefun-den. Allein das merkwürdigste sind Menschen-Schädel, die ilr. von Schlotheim versichert, dar-aus hervorgezogen zu haben, und weiche wirk-lich von dem Tülle eingeschlosscn waren *).

t) Leonharrt's Taschenbuch für die cesamnite hiiueralo-gie. jgiG,