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der zuletzt an den Eigenthümer einer Eisenhütteverkauft und in dem Hohofeu gebracht worden, hatmehr als 5o pro Gent bey der Schmelzung ge-geben.
In einem grofsen Theile Frankreichs findetman über dem Kalksteine, in einem lockern, san-digen oder thonigen Gebirge, eine grofse MengeErz in Körnern oder in Geoden, welche wahr-scheinlich von einer ähnlichen Formation ist, ob-sclion, da das lockere Gebirge nicht bedeckt ist,man bisweilen verleitet werden könnte, es als einblofses aufgeschwemmtes Gebirge anzusehen, Dergröbste Theil der Eisenschmelzlnitten des König-reichs werden mit einem solchen Erze (liydratirtenEisen mit rothem Oxyd) versorgt. In dem Querzyhabe ich es das Kalkgebirge bedecken und dieFelsen - Klüfte ausfüllen sehen. ln dem Agenoisnördlich von Eumel, ist es in zahlreichen in einemSande , welcher die Oberlläche des Hodens aus-macht, zerstreuten Geoden und knolligen Massen.In Perigord ist es häufig in Geoden oder Körnern,welche in einer Tiefe von zwanzig und dreylsigMetres Massen, Adern und Züge in den Thonla-gern bilden.