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2 (1822)
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gehörig zerknelet und in Formen gegossen worden,wie Fcnevnngs - Material gebrannt. Der Bau liateine Tiefe von 4o Fufs, immer in der erdigenBraunkohle, erreicht: man findet darin jedoch auchStücke von holziger Textur, welche sich, wennman sie an der Luft liifst, entblättern, oder in Split-ter spähen ; mau gräbt auch Baumstämme heraus,welche zwölf bis fünfzehn Fufs Länge haben, undwelche am Ausgange der Grube gesägt und mit derAxt zerhauen werden können. Ifr. Faujns hat ausdenselben Gruben Palmen misse mitgebracht, wel-che, wie er sagt, viel Aehniiehkeil mit denen vonder Palme areca haben, die in Indien v/ächst r ).Auf demselben lliigelzuge befindet sich derBau des Putzberges. Fr stellt, auf einer Dicke vonsiehenzig Fufs, einen fünfmal wiederholten Wech-sel von Braunkohlen und Tiionschichten dar. DieBraunkohle ist bald erdig, bald holzig: die Dickeihrer Schichten ist von einigen Zollen bis zu achtFufs verschieden; ich könnte sogar bis zu drey-zehn sagen, denn die letztere Schicht besitzt dieseDicke, indem man darin drey eingeschobene undmit Stämmen, Zweigen und Blättern, unter welchenviele grofse Aelmlickeit mit den \Y'cidenhlätteni ha-ben, zusammengesetzte Schichten mit begreift: wasdie Stämme betrifft, so scheint der größte Thcilzu der Familie der Zupfenlragenden (conifercs)(Fichten, Tannen, Lerchenbäume etc.) zu gehören.Die Bergleute haben zwey grofse aufrecht stehendeBäume nngetrofien, w r elehe mehrere Schichten durch-setzten ; ihre Länge bat nicht geschätzt werden kön-nen; der Durchmesser des eitlen ist sieben Fufs und

1) Annales du Mussum, tom, I.