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kohle: sie ist sehr schwarz, sein' glänzend, gewissenSteinkohlen und sogar gewissen Glanzkohlen ähn-lich: sie ist auch mit einigen Quarzadern durch-setzt. kindlich befindet sich höher und unter demIJasalL eine dünne Lage einer noch hesondern Braun-kohle am Moni ÜVlcilsuer, der vorigen ähnlich, al-lein in kleine, einige Linien dicke und Basalt-Pris-men gleiche, Streifen gelheilt. Der Zustand, inwelchem sich jene dem Basalte nahen BraunkohlenBefinden, ist die Wirkung einer durch die LavaBewirkten Kohlung, und derjenigen ähnlich, welcheHr. Ilall liervorhrachtc. indem er tänueue Säge-spähnc in einem Fiintenrobr dergestalt einsclilols,dafs kein Stoß' sieh verflüchtigen konnte, und die-ses Bohr sodann dem Feuer aussetzte: er hat eine
schwarze, dichte, der Steinkohle ähnliche und mitFlamme brennende Substanz erhallen 1 ). Die Braun-kohle des IMcifsnei's, welcher dem Basalte zunächstist, hat seiner Seils so viel Aehnliehkeit mit einergewissen Art Steinkohle (der Glanzkohle), dafs sievon den deutschen Mineralogen beständig als Hör-spiel von dieser Art ausgegeben wird. Die von derbasaltischen Lava des Mciisners erzeugte Wirkunghat wohl einige Aehnliehkeit mit derjenigen, wel-che die Basalt - Dykes aul die Steinkohlen-Lagerim Berührungs - I'uncte bewirkt haben; allein sieweicht davon in gewissen Beziehungen ah; die Dy-kes haben die Steinkohle in Goak verwandelt, siedes Bitumens beraubt, und ihre Eigenschaft als ^Brennmaterial verringert: hier im Gegentheil sinddie dem Basalt zunächst liegenden Theile die ge-
i) Journal de pliysicjuo, tom, LXV