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jien zerklüftet liat. Dieses Ansehens wegen leibenihr einige Naturforscher unpassend den Namen Torfgegeben.

4) Endlich verwamh.in sieb die Brrunkohlen-Hölzcr, entweder indem sie in den eben erwähntendichten Zustand übergehen, oder auch ohne diesdurch eine blofse Wirkung der Trennung, in einenerdigen, braunen beym Reiben Glanz annehmen-den stark schmutzenden Stoff: einige der unter denNamen: Umbraerdc, jflaunerde, Kieselerde , be-

kannten Substanzen , sind Varietäten desselben.Diese Art von Braunkohle, welche von der vorhe-rigen lilos durch den gänzlichen Mangel an Zusam-menhang verschieden ist, ist ebenfalls für Torf ge-halten. und mit den Namen: i. rock n er Torf,

B r a u n k o li I e n - T o r f, K i e s c I - T o r 1 etc. be-zeichnet worden.

Lsgeiung.

§. oaS. Es scheint , die Haupt - Formation derBraunkohlen sey unmittelbar nach der Formationder Kreide gefolgt, und sey also die älteste derlertiairen Formationen, wenigstens in Frankreich.Sie bestehet in Lagern von Braunkohlen von ver-schiedenen Arten, die mit Thonlagern, welcheSüfswassermuscheln enthalten, abwechseln.

Wir weiden sofort durch einige Bcyspicle ihreZusammensetzung, die Beschaffenheit der Lager,welche sie bedecken, und welche also ihren Rangin der Reihenfolge der Formationen feslsetzen, ken-nen lehren.

Das nördliche Frankreich von Bcauvais bis indie Gegenden von Reims, stellt einen Gebirgszugvon Braunkohle dar, in welcher man bis zu fünf

II. Thcil. D d