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2 (1822)
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diclite, gleichartige, ganz schwarze feste Masse vonniuschlichem Bruche, mit einem Worte, in eine ei-nem sehr harten Bitumen ähnliche Masse verwan-delt hat, dann hat man Jayet oder Jais (Pechkohle).Ihre Festigkeit ist bisweilen so grofs, dafs man siedrechseln kann: man macht daraus Knöpfe, Hals-bänder etc.

Obschon die Verwandlung in Jayet, hauptsäch-lich bey einzelnen Zweigen und Stämmen statt bil-det, so werden wir doch einige Bey spiele grolserMassen von dieser Substanz sehen.

5) Meistens verfällt das Holz, wenn cs in denZustand von Braunkohle übergeht, in Auflösung,und es entsteht daraus ein Stoff, welcher, in Folgeeiner Anhäufung und Einweichung, die er wahr-scheinlich erlitten hat, sich wie eine gleichartige,braune, ein zusammenhängendes Ganze bildende,dichte , bisweilen ein Bestreben nach schiefrigerTextur zeigende, malt und erdigbrürhige , sehrmürbe und die Finger beschmutzende, Masse dar-st 1 11t (dies ist die gemeine Braunkohle). Indiesem Zustande macht sie oft ganze Lager von ei-ner beträchtlichen \ erbreilung aus, in deren Mitteman Stücken von gewöhnlicher Braunkohle findet.Öre Farbe, und im Allgemeinen die Farbe allervannkonleu, wird dunkel, immer brauner und inder Luft endlich schwarz.

Ziemlich oft sind die Massen dieser Substanzzerspaltet und zerklüftet: sie führen sodann in ei-nigen 1 heilen von Deutschland den Namen Moor-kohle: man könnte wirklich sagen, dafs es eineMasse ist, die aus Pflanzentheilen oder Pilnn/.enbesieht, welche durch ilire Zersetzung und Vermen-gung mit mehr oder weniger Erde einen Schlammgebildet haben, welcher sich hernach bey in Trock-