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den Gewässern der allgemeinen Siind-flutli begraben wurde. Als seitdem Hr. Cu-vier dasselbe Gerippe untersucht, hatte, erkannte er,dafs es einem Wasserthiere, einer Art von Salaman-der oder vielmehr Proteus, einer unbekannten Gat-tung und riesenmäfsigeu Gestalt angehörte: es wardrey Fufs lang.
Ilr. von Buch siehet das Gebirge von Oenin-gen als eine örtliche Formation an, und giebt die-jenige, welche er zu Loele in dem Lande von Neuf-chalel in einem mit hohen Bergen umgebenen Bas-sin beobachtet hat, alsein sehr ausgezeichnetes Bey-spiel einer ähnlichen Formation: sie bestehet in ei-nem Wechsel von Schichten von mildem Mergel-Kalkstein, bituminösen Schiefer mit Braunkohlen,Hornstein von muschligem Bruche, Quarz - Krystalleenthaltend und dein Opal sich nähernd; cs ent-hält, so wie der Kalkstein, zweyscliaalige Siifswas-ser- und Schrauben-Muscheln.
Siifowasser - Kalkstein,
§. 5 25 . Der Siifswasser - Kalkstein ist beson-ders der Gegenstand der Untersuchungen unsererMineralogen in dieser letztem Zeit gewesen; siehaben ihn in einer grofsen Anzahl von verschiede-nen Orten, theils in Frankreich, theils in den be-nachbarten Ländern mit denselben mineralogischenund geologischen Characteren als in den Umgebun-gen von Paris gefunden. Die Hrn. Brogniart,Prevöt. und Desmarets haben Bruchstücken in Au-vergne bemerkt; llr. Beudant hat ihn in der Pro-vence das Gebirge von Aix bedecken und sich bisnach Marseille erstrecken gesellen. Hr. Marcel deSerres hat ihn in den Umgegenden von Montpel-