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sile Knochen gefunden, welche auch viel Aclmlicli-lioiteil mit denen der Gypsgriiben Ley Paris haben.
Das Gebirge von Oeningen, an den Ufern desGonstanzer Sees, ist in der Geologie durch die ver-schiedenen Fossilen, welche man darin gefunden hat,seit langer Zeit bekannt. An dein untern Tlicilehat man einen Sandstein, welcher Kohlenadern ent-hält, und einige Muscheln, die man für Süfswasser-M.uscheln hält. Darüber findet sieh ein Mergel-Stinkslein, der allgemein blätterig ist und sieh inPhiltcn theill; das Bitumen, womit er geschwängertist. ist bisweilen häufig genug, um eine braune Far-be zu geben, und es zum Verbrennen tauglich zumachen. Zweyhundert Metrcs über dem See hatinan Brüche, in welchen man zwischen den Blätterndes Steines,
1) eine grofse Menge Pflanzen-Abdrücke, wo-von einige in Mineralkohle verwandelt sind undwahrscheinlich Wasserpflanzen angehören; man hatdaran jedoch Blätter von A epfelbäumen, Eschen,tmd sogar Nufsbäumen zu erkennen geglaubt;
2) kleine Süfswasser- Muscheln, unter andernLimeiten, Amphibien und eine Art Kröten;
5 ) viel Abdrücke von Süfswasser - Fischen, un-ter welchen Hr. von Blainville, Hechte, Diebel, Kar-pfen etc. erkannt hat. Man hat aus denselben Stein-hrüehen, vor ohngefähr einem Jahrhundert, ein sehrberühmtes Fossil gezogen; dies ist ein Skelett, dasman für das von einem Menschen hielt, und wor-aus Scheuchzer im Jahre 1726. den Gegenstand zueiner berühmten Homo diluvii testis betitelten Dis-sertation machte: er gab es als eine Spur jenesverdammten Geschlechtes, welches unter