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oft mächtige Lager von Tlionmergcl, deren Ganzesbisweilen mehr als zwanzig Metres Dicke hat.
Die See-Mergel, welche an dem obern Theileliegen, fangen mit einem dünnen gelblichen, zehnMeilen weit erkannten Mergel - Lager an, welchesCytheriten, Ceriten und Fischknochen enthält. Manhat sodann ein grofses Lager von grünen Mergeln,welche kalktlionige Geoden und Nieren oder Ku-geln von Schwefelsanrcm Stronlianit enthalten. Fiwird mit einigen andern kleinern begleitet und dasGanze wird mit zweyen Schichten beschlossen, dieeine grofse Menge Austern enthalten, welche an.dem Orte, wo man sie jetzt findet, gelebt zu habenscheinen, wie die Ilrn. Cuvicr und liroguiart sagen.
Diese Schriftsteller sind verleitet worden , dieMergel cinzutheilen, und diejenigen, welche dieSiifswusser-Muscheln enthalten, von denön zu tren-nen, welche die Seemuscheln einschlicfsen: allein,
fügen sie hinzu, diese Schichten sind einander soähnlich, sie begleiten einander so beständig, dafswir geglaubt haben, uns begnügen zu müssen, dieseEintheilung anzuzeigen.
Sand und Sandstein.
§. 5xg. Ueber den Mergel, oder sogar unmit-telbar über den Ceriten-Kalkstein, hat man, wenndie Zwischen-Lager fehlen, ein grofses aus Sandund Sandstein zusammengesetztes Lager , dessenDicke bisweilen vierzig bis fünfzig und sogar hun-dert Metres ist, so wie man cs au dem Walde vonFontainebleau sichet.
Der Sand bestehet in einer Vereinigung vonsehr kleinen eckigen Quarz-Körnern, gewöhnlichmit einer geringen Menge Erde, kohlensaurem Kal-