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2 (1822)
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sind in selbigen die einzigen bemerkenswerthenKörper.

Hier findet man nicht mehr die Züge einer all-gemeinen Zusammensetzung: je mehr man sich denneuern Zeiten nähert, desto gröfser wird der Ein-flufs der Ortsverhältnisse, und in dieser Clnsse be-stehen vielleicht blos partielle auf Gegenden voneiner wenig beträchtlichen Ausdehnung beschränkteFormationen. Jedoch werden die Ursachen, vondenen sie herrühren, an verschiedenen Orten, fastin derselben Epoche und mit oft ähnlichen Ein-ständen wieder entstanden seyn, so dafs diese For-mationen auch einige Verhältnisse unter sieh habenwerden, und der Geognost sie bemerken mufs.

Man hat nur erst eine sehr kleine Anzahl die-ser Formationen oder Gebirge beschrieben. Wirwollen jetzt die hauptsächlichsten derselben bekanntmachen: in die erste Classe werden w;r das Gebir-ge der Umgebungen von Paris setzen : dies ist daserste, was man cliaracterisirt hat; es ist sichtbarauf die Kreide gelagert; es besteht aus sehr deut-lichen Gliedern; stellt geologische Thatsachen voneinem grofsen Interesse dar, und ist in allen seinenDetails von sehr ausgezeichneten Geognosten studirtund beschrieben worden: lange Zeit wird es nochzum Vergleichungspunctc dienen.

Gebirge der Umgegenden von Paris.

§. ot! 7 ». Dieses Gebirge, in dessen Milte sichdie Hauptstadt befindet,' erstreckt sich nördlich bisnach Senlis und Laon; östlich bis nach Reims uudEpernav; südlich bis nach Orleans; und westlichbis nach Chartres uud Mantes. Es kann als aus

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