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figen Einsenkungen des Bodens Veranlassung: sie
sind Lisw'eilrn helräehtlieh; und es entstehen dar-aus auf der Oberfläche INiederdrilckungon in Ce-stall von Bassins, welche sieb oft mit Wasser an-Ailleu und Seen werden: so ist wahrscheinlich dieEntstehung der Leyden Bassins, die man Ley Eisle-Len in Thüringen sieht: der et ne, mit Wasser ange-füllt, hat zwey Meilen Länge, eine Meile Breiteund achtzehn Met res Tiefe: der andre, mit Süfswas-ser ausgeftilll, hat geringere Maasse: sie bekommenhauptsächlich ihre Wasser ton den unterirdiscuenKanälen.
Salzquellen.
§. 009. Ans den meisten grofsen Gypsgcbirgendieser Formation kommen mehr oder weniger zahl-reiche nnd inelir oder weniger reiche Salzquellen,ein unwidersprechlicher Beweis, dafs diese (febirgö■ Salz enthalten. Allein das Merkwürdige nabey ist,dafs dieses Mineral sieh sehr oft nicht in sichtbarerGestalt vorlindet; die Masse ist bios damit geschwän-gert.. So führt man in Thüringen, der zahlreichenunterirdischen Arbeiten ohngyaehtet, die den Bo-den desselben in allen Lichtungen durchschncidcn,.einige von den Bergleuten gefundene Salz-Körneroth r Adern als eine seltene Erscheinung an ; unddoch sind nach dein Berichte des Hrn. von Chnr-pentier (dem Vater) alle Quellen mehr oder weni-ger salzig, und einige sind es dergestalt, dafs siezu wichtigen Bebauungen Veranlassung geben.
Wir glanheu, die Salzquelle der kleinen StadtSalics in Bearn zu der Gvps - Formation des Al-pen-Kalksteins rechnen zu können, welche •stünd-lich ohngefähr ztyey Guhik - Metres Wasser, undohngefähr drey und einen halben Ontnev Salz aufeinen Cuhik-Moire (io pro Cent) liefert.
II. Thrit. A