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2 ) Die ßielshöhle, in zwölf Kammern be-stellend , deren gänzliche Länge sechshundert undvierzig Fufs , die gröfste Breite sieben und zwanzigund die gröfste Höhe sieben und dreyfsig Fufs ist;
5) Die Einhornshöh] c, in dem Churfur-stenthum Hannover; sie hat mehr als drcyliundertFufs Länge, die Einwohner des Landes sagen so-gar, dafs man darin einen Baum von zwey Meilendurchlaufen könnte;
4) Die berühmte Gay 1 euren ther Höhleim Bambergischen Lande: sie besteht in sechs durchbisw eilen sehr enge Gänge oder Gallerien vereinigteGrotten oder Kammern, die gänzliche Länge istgegen vierhundert Fufs, und die Höhe der Gcw'ölbehat bis vierzig dergleichen etc. *)
Die berühmte Grotte von Antiparos hat drey-hundert Fufs Länge, eben so viel Breite und acht-zig Höhe.
In Frankreich hat man wenig gvofse Höhlenweiter als in dem Iura, dem Dauphine und den Py-renäen; allein sie sind viel geringer, als die ebenangciuhrlcn.
ln Amerika bey Carippa, nördlich von Curaa-na, hat Ilr. von Humboldt eine gesehen, w elche sehrmerkwürdig ist; sie stellt sich als einen ungeheurenStölln (Gallerie) dar, welcher ohngefähr zehn Me-tres Breite, mit zwanzig Metres Höhe, bis zu vier-hundert zwey und siebenzig Metres vom Eingängean. hat; in diesem Thcile lieht sich sein Boden in
j) Man Iiat eine Beschreibung von dieser und der Bau-jnannshölile, so wie viele Details über mehrere andere,im Anfänge der Schrift von Ilm, C11 vier, über die BiUoder Hohlen.