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möglich in eine geologische Ordnung gebracht, darge-stellt hat f).
Dritter Abschnitt.
K r e i d c - F o r ng a i i o n.
§. 298. Diese Formation bestellt hauptsächlichin Kreide, das lieifst: in einem Kalkstein von einemlockern Gewebe, grob und erdig — wenig hart —und schmnzig.
Sie ist gewöhnlich mit Kieselerde geschwängert,und die Theüchen dieser Erde haben bey ihrer Ver-einigung und Gruppirung sehr oft Kiesel - Knollen,bisweilen in so grofser Menge gebildet, dafs sie sichberühren und fast ganz die blasse der Schichtenausmaeben. Uehrigcns giebt es Kreiden, worin siesehr selten sind , in denen von Champagne zum Bcy-spiel sind die Kiese die einzigen Mineralien, welcheman noch in diesen Gesteinen entweder in Körnernoder in Krystallen oder in kleinen straliligen Kugelnfindet.
Im Allgemeinen zeigen die Kreiden keine Ab-sonderung in gut unterschiedene Schichten; jedochbemerkt man in den Brüchen fast immer Spuren derAbtTicilung in Flötze.
Die Kreide - Gebirge enthalten -wenig fremdeLager und sind ziemlich gleichartig, oder vielmehr,die Kreide allein bildet oft Massen von einer gros-sen Dicke: denn sonst nehmen die Mergel-Thon-oder Sand - Lager, welche diese Gebirge enthalten,bisweilen die Oberhand an , und dieselbe Schicht,
3) Diotionniüre d’hiatoire naturelle, art. Poissons fossiles.