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2 (1822)
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slcinartigon Textur und hat eia wenig Glanz. Ei*enthält Bitumen und. nähert sich also dem Stinkkalk,wovon er übrigeus knollige Massen von schaliger undstrahliger Textur enthält. Man hat darin einigeKorner Bleyglanz gefunden. Was die Fossilen be-tritt. so sind sie darin wenig .zahlreich ; Hr. Winchführt Encriniteu, zwcysclialigc den Donax, denMiefsmuschel- ( monlesj) Geschlechtern ähnlicheMuscheln etc. und den Abdruck eines Fisches an,welcher zu dem Ghnclodon - Gesddechte zu gehörenscheint x ).

England stellt auch noch einen (andern Kalk-stein dar, welcher vielleicht mehr mineralogischeAehnlichkeiten mit dom der Alpen haty allein weDclier davon in Beziehung der Lagerung wesentlichverschieden ist; denn er ist; aiif den Sandsteinmit Thon (red marl) aulgelagert: ich spreche vondem bläulichen Thonkalkstein, gemeiniglich Sliick-kaJkslcin, lins, genannt. Nach den von den-HerrnSmith, Conyhcare, Buckhmd, Horner, Phillips undKidd gesammelten und bekannt gemachten DalisBestehet diese Formation in einem "Wechsel vondünnen Kalkstein, und bituminösen, Tlieile die-ses Kalksteins enthaltenden, Schichtet). Mau findetdarin viele Ammoniten, Nauliliten, Pectiniten, Tc-rcbratuliten etc.' so wie Abdrücke von in Steinkoh-le verwandelten Gewächsen. Der obere Theil stellteinen weniger dunkeln, manchmal auch hellgrauen,und fast dichten Kalkstein dar, welcher sehr selteneinen Fufs Dicke hat, sich in Platten theiltundzumSteindruck dienlich ist.

i) Trans, of tlie geob soc. Com, IV.