war, ging er auf Kalkstein - Conglomcraten undOuarz - Sandsteinen, Man findet sie auf den höch-sten Ucbergängen der Alpen: im Mittelpuncte die-
ser Gebirge bey dem Mont-Blanc am Uebergange(Pafse) des fours, in mehr als 25 oo Metres Höbe,bat Saussure Sandstein - Lager beobachtet, die mitGonglomerat - Lagern abwechsellen: die Stucken
oder Kerne,'welche sic zusammsetzen, sind abgerun-det, gleichsam als wenn sie lange von den Gewäs-sern geschlagen und gerollt worden wären; sie ge-boren Gneisen, Eurit - Gesteinen etc. an, und sinddurch ein kalkartiges und sandiges Biudemittel. zu-saminengekittet; an einigen Orten läßt die Zerstö-rung dieses Bindemittels die Kerne enthlöfst und ab-gesondert; und in dieser grofsen Höbe ist man ver-wundert, auf jenen Bolikiesclu, und Geschieben zuwandeln, die man gewohnt ist, nur in den Thal-gründen und am Ufer der Flüsse zu sehen (Sauss.§. 778. etc. 2226),
Wir haben den grofsen Conglomerat - Zug, wel-cher die Sehweitz durelischneidet, den Nagelfluhin einer Höbe von zweytausond Melrcs feste undsehr eiufaliendeLager bilden gesehen; wir haben ihneinen ganzen Kieselberg, den Hi gi, welcher fast die-se Höbe erreicht, ausmachcn gesehen.
Die höchste Spitze der Pyrenäen, der Mont Per-du, so wie die ganze Grundmauer, .welche sic trägt,von i 5 oo oder 2000 Metres .Höhe bis zu 54 00 Me-tres, bestehet in einem mehr oder weniger grobkör-nigen und mehr oder weniger mit Kalkstein ver-mengten Sandsteine: das Korn in selbigen wird bis-weilen so grofs, bis es ein -wahres Conglomerat bil-det; sonst nimmt es sowohl an Gröfse, als in derMen ge dergestalt ah, dafs man nichts weiter als ei-nen reinen und dichten Kalkstein hat, der mit dem