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2 (1822)
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314
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zweifle ich jiicTit mehr , dai's es ein körniger Quarr,und sehr wahrscheinlich, von der Ui- oder tJeber^angs-Fonmiion sey*

Ich inuls bemerken , dafs, indem ich alle verschiedenein dieser Abtliciluug besprochene Gebirge anführte, icliweniger zum Zwecke hatte, sie zu classificiren, als siekennen zu leJiren imj die Verhältnisse zu zeigen, die eslinier ihnen sowohl in der Zusammensetzung als Lage-rung geben kann: denn sonst fehlen uns noch Data, umeine geognostischc Classification der Sandsteine zu ma-chen; mehrere Mineralogen scheu die beyden Sandsteinein Thüringen als zu einer Formation gehörig an, inwelcher der Zech st ein ein untergeordnetes Lagerseyn würde; und der grüßte Thcil derselben sielieL indem letztem, dem Quader.Sandstein, blos die obe-re Schicht des zweyten.

Unabhängig von den clrey Haupt.-Formationen,wovon wir eben gesprochen Jiabcn, bestellet gewißeine grofse Anzahl örtliche und partielle dergleiclien,sagt \Verner.

Niveau, welches die Sandsteine erreichen,

§. 235 . Ehe wir das schliefsen, was wir überdie Sandsleine zu sagen haben, wollen wir ei-nen Augenblick einen ziemlich sonderbaren Um-stand ihrer Lage untersuchen. Da sic aus ziemlichoft großen Trümmern alter durch die Gewässeroder eine mechanische Kraft fortgeführter Gesteinegebildet sind, so würden sie sieh stets am Fufscder Gebirge und in jNiederungen linden zu müssenscheinen. Sie sind auch gewöhnlich daselbst: alleingleichsam den zu allgemeinen Begriffen und den Sy-stemen zu widersprechen, die wir uns in dieserHinsicht machen könnten , zeigt die .Natur sie unsbisweilen auf den gröbsten Höhen, die wir erreichthaben. Als Ihr. von Humboldt auf dem Santa Bar-bara Gebirge in Perui.i.uo Metrcs über dem Meere