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«alt-Berge in Böhmen, Sachsen und Hessen ge-sehen habe: et 1 findet sieh da so häufig vor,dafs Werner ihn lange als ein Glied der Basalt-Formationen angesehen und folglich T r a |) p-S a n d s t e i u genannt hat. Er enthält in einigen'• heilen Quarzkövncr, die grofs genug sind, um einwahres Gonglomerat (poudingue) ausznmaehen: das siozusammenhaltende Biiulemiltel ist ein grober Quarzoder Hornstein, der bald schuppig, bald körnig,bald dicht ist. Olt sind die Körner sehr wenigzahlreich und man hat Massen von mehrern Cubik-Fufisen, die blos von Hornstein gebildet sind.
Einer der berühmtesten Geologen Deutschlands, Hr,Voigt, würde nicht glauben können, dafs die fragli-chen Sandsteine, welche blos aus Quarz gebildet zu seynscheinen, Vereinigungen von Körnern seyen, die vonder Zerstörung der früher vorhanden gewesenen Gestei-ne berrühreu; er denkt, dafs sio gänzlich durch Kry-stallisaiion an dem Olle, wo man sie findet, gebildetworden; dafs ihre Körner blos körnig abgeson-derte ^Stücke, so wie die in den körnigen Dolo-miten, und sie durch kein Zwischen -Bindemittel ver-bunden sind. Er ist durch die Beobachtung über dieStructur dieser Sandsteine zu dieser Art zu sehen ver-leitet worden, welche Sandsteine, mit dem Vevgröfse-rungs -Glase untersucht, nicht aus abgerundeten Quarz-körnerti zusammengesetzt, sondern Körner oder unge-staltete Krystalle, von einem Krystall von hellem Ge-stein zu seyn, geschienen haben; nichts hat ihm dieAnwesenheit eines Bindemittels entdecken lassen oderangezeigt. Er bemerkt zur Bestätigung seiner Mei-nung :
1 ) dafs mehrere Gesteine von ebenfalls körniger Struc-lur auch chemischer Bildung sind;
?.) dafs während der letzten Epochen der Flötz-For-mationen sich eine grofse Menge Kieselerde abgesetztund viel kieselartige Mineralien gebildet haben;