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2 (1822)
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folglich scheinen sic unter Hm zu treten; man hat-te es auch eine Zolllang geglaubt; allein jetzt istes bewiesen, tlafs sie jünger sind und sogar denKalkstein des Iura bedecken. Uebrigcns herrschtder kleinkörnige Sandstein in dieser Formation; oftsogar verschwinden diese Körner ganz oder fastganz und man hat sodann bald einen groben Kalk-stein, bald einen verhärteten Sebieferlhon. Maufindet darin auch einige Gypshiger.

Nach den Nachrichten, die mir 1 Ir. von Chav-pcnlier überliefert hat, enthält der IS a g elflu hFlöt/.e von Braunkohle, Steinkohle, oder genauer,Bilumenh.dlägen Kohlen - Thon , (argile carbuceebitumnifere) dessen Bitumen tinerischen Ursprungeszu sevn scheint. Mail siebet darin einige Muscheln,entweder Sccihuseheln, so wie Chsniten, Orihoce-rat.iteii, Ammoniten, oder Flufsimifcheln, so wiePlauorbiten, Cyclostomiten etc., man hat in scibi-gen sogar Castor- Zähne gefunden: in einer solchennug eh euren Masse anfgeselnvemmten Gebirges müs-sen Körper jeder Gattung mit einander vermengtseyn. *

Uebrigens ist dieses Lager, dessen geologischesAlter sehr schwer anzugehen ist, weil es nicht be-deckt ist, von einem sehr grofsen Altert hum, dennes wird ganz so wie der Alpen - Kalkstein, welcheres trägt, von allen QucrlhäJevn der Gegend durch-schnitten; es ist also früher als ihre Aushöhlung;und es sind Trümmer einer allen Welt, die cs unsdarstellt, Trümmer, welche die Zerstörung nner-mefslic.iier Gehirgsmassen ausser allen Zweifel setzen.

llr. von Humboldt würde zu dieser Formationdiejenige rechnen, die er in den Gegenden von Hu-mana gesehen hat, und welche in Lagern von Bree-cie, Kalksandstein und verhärtetem Thone besteht.