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4) die Granite der Thonschiefer - Gebirge; sie tonneneben so, rvie letz eres Gestein, zum Theil in dm Ueber.£an£- - Gebirgen seyn, ein solcher ist vielleicht beyDolina ^
r,) E ' lieh die Granite von entschiedener Uebergangs-Fo"'ation, das heilst, nach dem Dasevn organischerVi tuen. Bios der Granit von Chvistiania bietet uns ei-nen unmittelbaren Beweis dieser Thatsache dar.
Indem ich übrigens diese Granite von verschiedenenEpochen unterscheide, erinntre ich nicht weniger, dafsdieses nur zu Ergreifung einiger Beziehung;-Puncte inder übrigens zusammenhängenden Reibe, welche die Gra-nite darstellen, geschieht; und indem ich sie ergreife,sjueche ich blos im Allgemeinen, denn es ist sehr mög.lieh, dals in einem Gneisgebirge ein schwaches Thon,schiefer - Lager vorkommt; und man könnte einen Gra-nit der zweyten Epoche nach diesem Lager haben, ob-schon der Thonschiefer im Allgemeinen zur vierte«Epoche gehört.
Was die Porphyre betrifft, so scheinen sie noch tie.Ter in die Reihe der Gesteine hinabzugehen. NachdemIlr. von Humboldt die grofse Formation der PoipJtyraSachsens und der benachbarten Gegenden beträchtlichausgedehnt, nachdem er dazu die Porphyre in Ungarn( saxum meta) Hierum ) und Von Guanaxuato gerechnethatte, verbindet er sie mit der in Christian«, und esscheint ihm selbige der Mittelpunct der ältesten vulka-nischen Revolutionen zu seyn ’ i ). Was auch an letzte-rer Meinung seyn mag, so ist doch nicht weniger sehrmerkwürdig: alle Porphyr - Massen von einer grofseuVerbreitung auf einigen Puncten eine dunkle, grüneoder schwarze Farbe aunehinen, an ihrer Uicluheiiverlieren, ihren Quarz verlassen, mandelsteinartig wer-
i ) Olisclion die Hornblende sich oft in diesen letztem Gra-niten findet , so ist sie darin nicht abgesondert; so liat Hr,von Buch in Lappland einen Granit von erster Formationgesehen, welcher eine grofse Menge Mattel jenes Mineralsenthielt. (Yoyago. etc. tom. II. pag. 231},
2) Voyage aus regions eyninuctiales, Iiv. I-*oh. 11.