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2 (1822)
Seite
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liehen bald schwärzlichen Krystalle von glasigen Feldspathund sogar von Quarz enthaltend. n Porphyr Jiat

Hr- von Engelhardt, welcher bey der Arbeit des Ilrn.von Raumer über den Syenit - Granit bey Uolma mit«wirkte, hat bemerkt, dafs es eine grofse Analogie zwi-schen dem Gebirge dieser Gegend und dem des Terekgäbe; folglich setzen schon mehrere Geoguosten letzte-res unter die Uebergangs - Gebirge; und doch zeigt nichtsdas JUaseyn orgam-eher Wesen an; cs giubi darin so^arnicht solche Bieccien (Grauwacke), wie man in deinsächsischen Gebirge beobachtet hat, sagt Hr. von En-gelhardt. Wenn es mii erlaubt wäre, mei-e Meinungüber eine so entfernte Formation zu änCsern, würde ichin selbiger blos ein Thonschiefer - Gebirge sehen, inwelchem das herrschende Gestein in einigen Tlieilen,in das Hornbleudegestein, und aus selbigem stufenweisein den Grüns Lein, den Syenit und Granit übergegan-gen ist: man mufs bemerken: dafs diese Granit-Gesteineliier in wenig beträchtlicher Menge sind. Was den Por-phyr mit glasigem Feldspath betrifft, wage ich nichtszu sagen, obschon nach der Erzählung des Ilrn. von.Engelhardt, er wohl in den Tliouschiefer eingeschobsnzu seyn scheint.

Granit der verschiedenen Epochen.

§. c,'|8. Indem wir alles, was über den Granit der ver-schiedenen Zeitalter ist gesagt worden, zusammen stel-len und die Einlheilung aunehmen, welche uns dieschicklichste in der Urperiode (5 148) zu seyn scheint,so beziehen wir die Granite auf fünf Haupt - Epochenlind haben :

r) L)ie Granite, welche die eigentlichen Granitgebirgebilden;

2) die in den Gneisgebirgen enthaltenen Granite!

g) die Granite, welche in dem Glimmerschiefer-Ge-birge begriffen sind; ein solcher ist wahrscheinlich derTalk-Granit des Montblanc;

1) Reise in die Krym und den Caucasns, durch die Hrn. vonEngelhardt und Rarrot, 1815.