man siebet sie seilen an Ort und Stelle. Hr. vonCharpentier hat sie in ihrer ursprünglichen Lage-rung an zwey verschiedenen Orlen der Pyrenäenbeobachtet: an dem einen stellt sie sich ais eine
oroise, zu einem sehr mächtigen Lager gehörendeMasse dar, weiche unter dem Thonschiefer einfälli;sie sondert sieh in Schiehlen von einigen ZollenDicke ah und wird mit weifsen Quarz,-Trümmerndurchsetzt: in dem andern bildet sie ein Lager vonaelit Fufs Dicke.
Wenn die Anwesenheit der Kohle in den lydi-schen Steinen sie mit den TJcbergaugslhonschieleru zuverbinden scheint, so wird ihre Menge in den lul-lenden Massen und Lagern sic unauflöslich verei-nigen; diese kohlenarligen Lager werden seyn:
6) der Ala misch iefer, (ampelile aliimincnx).Diese Substanz ist Idos ein mit Kohle und Schweleigeschwängerter Thonschiefer. Letzterer Stoff fin-det sieh in selbigen, entweder in einem besondernVerbindiings-Zustande mit dem erstem, wie Klap-rotli glaubt, oder im Zustande von Schwefelkies,wie solches die Menge von Kies - Körnern undPunclen, die man darin bemerkt, zu beweifsenscheint. Es giebt wenig Tlionschiefer - Gebirge,
welche nicht solche Alaunschiefer-Lager darslellen :ich habe dergleichen zu lluelgoal in Bretagne ge-sehen. Wenn sie der Luft ausgesetzt werden, so•werden sie ritzig, der Schwefel geht in den Zu-stand von Schwefelsäure über, welche sieh aufdie Thonerde setzt und einen Alaun bildet.Die Kraft des Feuers heyrn Hüsten trägt vielzur Beschleunigung und Erzeugung einer solchenVerbindung bey. Der Ucbergangslhonschiefcr dessüdlichen Schweden und Norwegens, enthält eine