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2 (1822)
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stellt, und bald nachher ein Gebirge, welches denGebirgen Sachsens analog ist..

Man fügte demselben sodann einige Hornblen-degesteine und einige lydische Steine bey, 1 Ir. vonEuch sammelte in einem im Jahre 1798 erschienenMemoire l ), welches vielleicht die erste der Schrif-ten über die Üebergangs - Gebirge ist, die schondarüber beikannten Thatsachen, und fügte denselbenneue grofsen Theijs aus Schlesien genommene Bey-spiele hey.

Die Dinge waren in diesem Zustande, als Hr.Brochant, Professor der Mineralogie uinl Geologiean der damals zu Moutiers in der Farantaise er-richteten Bergschule, indem er verschiedene Puuctedieser Gegend beobachtete, über die Menge vonBreccicn und. Puddingsteine (Conglomeraten) ver-wundert wurde, welche sich dort fanden; er saliedie Gesteine dieser Gebirge mit jenen Conglomera-ten und mit einem Glanzkohlen - Gebirge, welchesPflanzen - Abdrücke führte, wechseln.

Er stellte diese Thatsachen in einem Aufsatzedar,'' welchen er im Jahre 1808 bekannt machte, undin welchem man uns zum ersten Male Glimmer-schiefer, Serpentine, Quarzfels und körnige Kalk-steine aufserhalb der Gasse der Urgchirgc, und spä-ter als das Dascyu der organischen Wesen zeigte 2 ).Dieser classische und gründliche Aufsatz, um dieAusdrücke des Urn. von Buch zu gebrauchen, machtin diesem Theile der Wissenschaft Epoche.

Das folgende Jahr setzte ein Geolog von aus-gezeichneten Verdienste, Ilr. Omalius dIIalloy, in

1) Jahrbücher dev Berg- und Hüttenkunde 179S.

2) Journal des Mines, tom. XXII.