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früher als dieses Erscheinen ist, macht die Urgcbirgeaus: die Masse der grol'sen Alpen, gehört nach den bis.jetzt gemachten Beobachtungen, zu ihrer Classe.
Zweytes Capitel.
Von den Ucbergangs-Gcbirgcn.
Geschichtliche Bemerkung.
§. 201. Sobald die Mineralogen ihre Aufmerk-samkeit auf die Berge und Gebirge richteten, mufs-te ihnen ein merklicher Unterschied in der Beschaf-fenheit und Einrichtung ihrer Massen aullallen. Ei-nige, aus harten krystailinischen Gesteinen zusam-mengesetzte, in entfallenden Schichten viel Erzgan-ge enthaltend, wurden Ganggebirge genannt: dieandern von einem ganz verschiedenen Ansehen, wel-che viele Beste von Thicren und Pflanzen enthal-ten, von übereinander gelagerten Schichten wie Ab-sätze gebildet sind und wovon einige ein Gegenstanddes Bergbaues waren, wurden Elötzgebirge ge-nannt. Es sind die Bergleute, welche fast alle un-sere geognosl'iscben Eintheilungen, so wie sie einenTbeil unserer ersten mineralogischen Kainengemachthaben. Die Gebirge der ersten Classe, die den an-dern zur Grundlage dienen, und folglich älter sind,wurden auch alle Gebirge oder Ur geh ir g e ge-nannt; und im Gegensaz, waren die andern die sc-condairen (F 1 ötz-) Gebirge; das Daseyn derorganischen Wesen in ihrer Masse war das Kenn-