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2 (1822)
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selbigen auch Blälter von Talk, Tremolith, Flufs-spalh, Brauneisenstein und Schwefelkies.

2) In den Gneisen. Die Boy spiele dieser La-gerung sind häufig: man hat mehrere dergleichen

in den Gebirgen Sachsens, so wie in den Alpen.Hr. von Humboldt hat in dort Gneisen von Caracasin America, mächtige Lager von körnigem und blau-lichgrauem Kalkstein Bemerkt.

5 ) In den Glimmerschiefern. Der gröfste Theilder Urkaiksteine sind in einem solchen Gesteine.Sie sind da oft inil seiner Substanz vermengt, unddaher eine Menge von vermischten aus Kalksteinund Glimmerschiefer gebildeten Lagern, in welchenbald der eine Bald der andere dieser Stoffe herrscht.Dies ist die Gebirgs - Masse, welche den Mont-Cenisauf eine Breite von mehr als zehn Meilen ausmacht iselten sind dort die Kalkstein - Lager ganz rein uitdvon Glimmer und Quarz befreyt: so ist auch die

blasse des Mont-Cervin, welcher, nach SaüsstircsBeobachtungen, eine Vereinigung von Serpentin -und (rlimmersehieferkalkstein - Lagern ist. Wir ha-ben ( §. 1 08) die ziemlich rege!mäfsige Art gesehen,auf welche gewöhnlich jene Vermengungen gescha-hen; allein oft auch sind sie äufserst unregclmäfsig;man hat ein dergleichen Beyspiel am Pic de midivon Tarbes, welcher nach Hm. Ramond blos einesonderbare Vereinigung Von Granit, drüsigen Schie-fer. und Urkalkstein ist *).

4 ) In den Thonschiefer. Der Kalkstein ist inselbigen in sehr grosser Menge; er trägt da schondas Gepräge einer weniger krystallinischen Epoche,ist weniger rein, mit dem Stoffe des Schiefers ver-mischt und oft sehr farbig.

J) Voyage au Mont-Perdu, p.ig, "offII. Theil. M