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selbigen auch Blälter von Talk, Tremolith, Flufs-spalh, Brauneisenstein und Schwefelkies.
2) In den Gneisen. Die Boy spiele dieser La-gerung sind häufig: man hat mehrere dergleichen
in den Gebirgen Sachsens, so wie in den Alpen.Hr. von Humboldt hat in dort Gneisen von Caracasin America, mächtige Lager von körnigem und blau-lichgrauem Kalkstein Bemerkt.
5 ) In den Glimmerschiefern. Der gröfste Theilder Urkaiksteine sind in einem solchen Gesteine.Sie sind da oft inil seiner Substanz vermengt, unddaher eine Menge von vermischten aus Kalksteinund Glimmerschiefer gebildeten Lagern ■, in welchenbald der eine Bald der andere dieser Stoffe herrscht.Dies ist die Gebirgs - Masse, welche den Mont-Cenisauf eine Breite von mehr als zehn Meilen ausmacht iselten sind dort die Kalkstein - Lager ganz rein uitdvon Glimmer und Quarz befreyt: so ist auch die
blasse des Mont-Cervin, welcher, nach Saüsstirc’sBeobachtungen, eine Vereinigung von Serpentin -und (rlimmersehieferkalkstein - Lagern ist. Wir ha-ben ( §. 1 08) die ziemlich rege!mäfsige Art gesehen,auf welche gewöhnlich jene Vermengungen gescha-hen; allein oft auch sind sie äufserst unregclmäfsig;man hat ein dergleichen Beyspiel am Pic de midivon Tarbes, welcher nach Hm. Ramond blos einesonderbare Vereinigung Von Granit, drüsigen Schie-fer. und Urkalkstein ist *).
4 ) In den Thonschiefer. Der Kalkstein ist inselbigen in sehr grosser Menge; er trägt da schondas Gepräge einer weniger krystallinischen Epoche,ist weniger rein, mit dem Stoffe des Schiefers ver-mischt und oft sehr farbig.
J) Voyage au Mont-Perdu, p.ig, "offII. Theil. M