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2 (1822)
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liehen Raum auf dem südlichen Abfälle vom Co-mersce Lis nach Kürnthen und Kraiu ein; undvielleicht gehört dieser Porphyr auch zu den Lieber-gangs- und Flölzgebirgen.

Eben so wird es mit demjenigen scyn, welcherin Schlesien, in den Umgehungen von Landshutund Schweidnitz, verschiedene Gebirge bildet 1 ).Mit Wahrscheinlichkeit rechnen wir denjenigen zuden Urgebirgen, welcher sich im Tliüri uger-Walde in so grofser Menge vorfindet, dafs Ilr.Hoff glaubte, die den Boden dortiger Gegend aus-machenden Gebirge Porphyr-Gebirge nennen zukönnen: der Porphyr liegt dort unaufhörlich an

dem Granit; und liier, so wie irgend wo anders,soll dieses Gestein in den Urgebirgen gelassenwerden, bis das \orkommen von Besten organi-scher Wesen, in dem Gebirge, was selbiges aus-maclit, oder in dem, welches unmittelbar unterihm liegt, bestätigt worden ist. Dasselbe werde ichauch von der grofsen Porphyrmasse im Erzgebirgesagen, welcher sieh mit dem auf dem Thonschie-fer gelagerten Granit verbindet (§. i58), obschon

3) Er besteht in einem dichten rothbraunen Eurit, ent-halt Feld.path - Krystalle, einige Quaiz- und sogar auchHornblende Körner. Als icli ihn sähe, wurde er alseine Ur-Formation betrachtet, und noch jetzt ist esnicht sehr erwiesen, dafs es anders sey, Ilr. von Buch,welcher davon eine Beschreibung gegeben hat, bemerktezugleich, indem er ihn in die Urgebirge setzte, dafiseine Lagerungs - Umstände nicht bekannt wären. Seit-dem, sagt dieser Gelehrte, sicii dem nichts entgegen-setzte, dafs er als zur Uebergangs-Formation gehörigangesehen wurde, seitdem hat mau auch geglaubt, ihnunter die I'lötzgebirgc zu setzen, wie wir es in derFolge sehen werden.

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