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2 (1822)
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eher Asbest und sogar einige rotlie Granaten ent-hüll, vermengte.

Alter.

200. Indem Werner die Porphyre in Bezugihres relativen Alters betrachtet, begreift er sie un-ter drey llaupt - Formationen.

l) Die erslere, oder die älteste, ist früher alsdie Thonschiefer; sie ündol sieb in den Glimmer-schiefern. den Gneisen und wahrscheinlich euch inden Graniten; sie besteht fast nur in Porphyr mitder Basis von dichtem Eurit, und lindet sieb inmehr oder weniger beträchtlichen Bänken in deneben angeführten Gesteinen und vorzüglich in denGneisen vor. Sie sind in selbigen, bey niemer Artzu sehen, ein durch einige besondere Formations-Umstände in den dichten Zustand übergegangenerGneis. Hr. von Buch hat im Mittclpuncte der Al-pen einen Eurit von porphyrarliger Structur in ei-nen dickblättrigen Gneis übergehen sehen I ).

2) Die zweyte Formation ist viel verbreiteterund beträchtlicher; cs ist die, -welche, in der Ur-Epoclic, die eigentlichen Porphyr - Gebirge aus-maclit. Ihre Haupt-blasse ist der gewöhnlich dich-te und zuweilen erdige Eurit; sie wird mit Syenit-Granit begleitet, an welchem sie liegt und in ihnan verschiedenen Orten auf die deutlichste Weiseübeweht, so wie es die Mrn. von Ha inner und vonBonuard gut bestätigt haben. Man lindet daselbstauch manchmal Pechskeiu, wie in Sachsen und indem Thüringerwalde.

1) Magazin der naliirforschsudeu Freunde, ißog. S. 115,