”7
bat. man ein Porphyrgebirge, dessen unterer Theilein Syenit ist, der aus weifsen, bald dichten, baldblättrigen Fcldspalhc, einer milden wenig blättri-gen und bist specksteinartigen Hornblende, Glim-mer und einigen Magneteisen - Körnern, besteht;bisweilen vermengt er sieb mit dem Quarz, dieHornblende nimmt ihre Härle wieder an, und derSyenit gebt in eigentlichen Granit, und sogar inGneis über ; sonst gebt er durch eine Vermehrungvon Hornblende in Grünstem über. Ueber ihnund bey einigem Wechsel mit selbigen bat man das-selbe Gestein, allein im dichten Zustande, wo esalso einen grünen, bald gleichartigen, bald Kry-stalle von blättrigen Feldspalli und einige Horn-blende - Kryslalle enthaltenden Eurit bildet; derQuarz ist darin selten, er bildet sieb mehr in klei-nen Massen und Adern als in Krystallen vor; mansiebet darin eine gröfsere oder kleinere Menge Kies-puncte. Eben so wie einige Varietäten des Syenitshier in Grünstein übergeben, so werden einige der-gleichen des Eurits in ylphanib übergehen: wir wer-den auf diesen Üebcrgang in der folgenden Ab-theilung zuriiekkommen.
Dieser Eurit stellt besonders in dem obernTheilc, welcher die Oberfläche des Bodens aus-macht, ein lockeres Gewebe, ein grobes und mat-tes Korn dar, welches ihn dem erdigen Eurit nabebringt, und weichen Hr. Beudant auch mit demIN amen erdigen Po rp h y r bezeichnet; Haudstük-ke mit der Lupe betrachtet, haben ihm ein ausverschiedenen veränderten und unordentlich verei-nigten Substanzen, aus erdiger Hornblende, ausFeldspath im porzellanerdigen oder sehr mildenZustande, Zusammengesetztes geschienen; der Glim-mer allein halte seine Frischheit erhalten; zuweilen