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sein 1 auffiel (ich war mit Hm. Mohs) ist nach Wer-ner' eine Folge der doppelten Blälterung, welcheder Thonschiefor bisweilen darslclll. Der Ur. Grafvon Bournon hat bemerkt, dafs mehrere Schiefersieh gewöhnlich unter den Winkeln von 6u° bis120 ° spalten, und er ist geneigt, diese Thalsael.cals ein .Resultat von der Anwesenheit des Glimmersanzusehen.
Die Schichten der Thonschiefor - Gebirge sindim Allgemeinen sehr geneigt: der grüfstc Tlieil un-ter ihnen ist beynahe söhlig gebildet und nachher,durch die Wirkung einer Ursache nach ihrem Fest-seyn, in seine jetzige Lage gebracht worden, „diesist unstreitig durch die Lage der Stücken von fla-cher Form bewiesen, welche mehrere von denenenthalten, die die Uebergangsgebirge (die Grauwak-kengebirge) ausmachen; diese Thalsache verdrängtHr. Voigts Behauptung über die auch söhlige (hori-zontale) Lage der Schichten.
Darin vorkommende Lager.
§. l83- Die Thonschiefer - Gebirge enthalteneine grofse Anzahl Lager: einige sind ihnen unter-geordnet; solche sind, nach Werner, die Alaun-Schiefer-, G rill eise hiefer - , Welzschicfer-, Chlorit-und Talkschiefer-Lager; ich könnte noch die vonLydischen Steine, Graphit und Glanzkohle anfüh-ren. Andere, so wie die Quarz - Grünslein - undKalksteinlager sind darin gewöhnlich, und viel-leicht würden sogar die beyden erstem in dem Falleder vorhergehenden seyn; endlich findet man darinbisweilen und zufällig Lager von Feldspath, Ser-pentin etc.; olme von den Granit-, Gneis-, Glim-merschiefer - und Porphyr - Lagern zu sprechen,•welche in gewissen Gegenden mit dem Thonschie-