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ihre Blättchen sind übrigens weniger fein. Sodannhaben wir den Glimmerschiefer, der aus Glimmerund Onarz in gut. unterschiedenen Theilcn besteht.Wenn endlich der Glimmer amiimmt, so wird derQuarz sieh nur in kleinen Kornern zeigen, welcheman bisweilen sogar Mühe hat, zwischen den Glim-merblättchen gewahr zu werden: das Gewebe des
Gesteins wird sehr fein scyn ; oft werden sich die-se Blättchen innig gegen einander legen, und wenndas kryslallinische Ansehen ahnimmt, wird man2um Thonschiefer gelangen.
Aufser den verschiedenen Glimmerschiefer-Ar-ten, welche von der stufemveisen Veränderung der/msammenseznr.g (der Bcstandlhcile) herrühron kön-nen, wollen wir diejenigen bemerken, welche dasdrüsige Ansehen darstelll, wovon wir die Xtrsaclieangezeigt haben.
Der Glimmer geht, sehr oft in Talk über, undfolglich wird der Glimmerschiefer in Talkschieferübergehen; allein der Uebcrgang zwischen diesenLeyden Gesteinen, so wie der f/cbergang zwischenden beyden Mineralien, ist so unmerklich und sohäufig, dafs ich in diesen beyden Gliedern nurzwey Arten zu sehen wlifste. iiuiis der auffallend-sten Beyspiele, welche ich von diesem Uebergangegesehen habe, ist in Auvergne, bey Saint - Ser—nin, auf der Slrnfsc von Mauriac nach Aurillac: derGlimmerscbiefer gebt dort sogar, ohne seine Farbezu verändern, in einen dergestalt seifigen (beymBefühlen fettigen) Talkschiefer über, dafs so wenigauch das Gestein ahfällt, es doch schwierig ist, sichauf selbigem aufrecht zu erhalten; man gleitet dar-auf so ah, als wenn es mit Seife geriehen wordenwäre. Obschon der Uebergang zwischen den Ley-den. Varietäten meistens augenblicklich geschieht, so