von den Unterschieden .desselben diejenigen licr-riiliren, w<. ■lebe (] as Gestein darslt-ilen, so gcschiehctes doch bisweilen, dafs dev Quarz bi grofscr Men-ge vorhanden ist, und Platten bildet, welche sieb,mehrere Zoll weit foriselzen; der Qucrdurchschnill;des Steins stellt dann ein geadertes Ansehen dar;sonst nimmt der Quarz dergestalt zu, dafs er dengröbsten Tbeil der Masse ausmacht; der Glimmerist darin in eben so seltenen als kleinen Plättchen,oder sogamur in von einander abgesonderten Schüpp-chen, und dann geht das Gestein in Quarzfels über,wovon wir in der Folge sprechen werden.
- Die Schiefer, in welchen der Quarz häufig ist,trennen sich bisweilen in Hache Platten und von einerziemlich grofsen, Fläche, aber man bedient sich der-selben an einigen Orten zum Dachdeckern dies istdas wahre saxum fornacum von Waller ins. Alleinmeistens herrscht der Glimmer, und der Schiefertlieilt sich in kurze, dicke und gekrümmte Blätt-chen; dieses Kennzeichen dient ziemlich oft dazu,ihn beym ersten Anblick von dem Gneise zu unter-scheiden, weil dieser im Allgemeinen flachere undregdmäfsigere Blättchen hat: übrigens besteht in
der An - oder Abwesenheit des Feldspat lies derHaupt - Unterschied zwischen den beyden Gestei-nen, wenigstens wenn man sie in kleinen llaudslük-fc.cn betrachtet.
Arien.
§. l^-i. Der Gneis geht in Glimmerschiefer
über, allein dieser Lebergang erfolgt nicht plötz-lich: so dafs die ersten Arten dieses letzten Ge-
steins, diejenigen, welche dem Gneis am nächstenliegen, auch einige Körner Feldspath, und zuwei-len sogar kleine Jiieren dieses Minerals enthalten;