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2 (1822)
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allein bisweilen auch sind sie so innig znsnmmenge-fügt, dafs sie fortlaufende Blätter von einer mehroder weniger belräcbiliehen Grütse bilden: seine ge-wohnlichste Farbe ist grau, welche aber sehr oftund durch alle Arten von Nüanccn bis zum Schwar-zen übergeht. Wenn in den altern Gneisen der Güm-mer diejenige der drey Substanzen ist, welche vongeringerer .Menge ist, so herrscht er doch häufig indenen, welche dem Glimmerschiefer zunächst liegen.Man kann sogar im Allgemeinen sagen, dal's vonden Unterschieden, die er darsteilt, diejenigen sichLerschreiben, welche die Gneise in ihrem Ansehenund besonders in ihrer Farbe darbieten; welchesdavon herrührt, dafs diese Gesteine sich immer inder Richtung der Blätter theilen, und die Seitenflä-chen ihrer Bruchstücke fast ganz, wie mit einemAnwurfe von diesem Mineral bedeckt sind.

Verschiedene Gneis - Arten.

§. i65. Nach den Unterschieden, welche dieintegrirenden Grundstoffe des Gneises dars teilen, nachdenen, welche in ihrer Menge und gegenseitigenEinrichtung bestellen, kann man eine grofse AnzahlAbarten dieses Gesteins unterscheiden. V' ir bezeich-nen hier drey hauptsächliche derselben.

i) Diejenige, in welcher der Glimmer sieh ingeringer Menge befindet: er ist in kleinen oft voneinander abgesonderten Schüppchen, aber immer aufParalleliiuicn, nach welchen sich das Gestein thcilt:dieser ParaJlclismus in den Glimmer-Reihen ist es,welche es von dem' Granit unterscheidet, denn sonstist der Glimmer darin nicht in grofscr Menge, unddie schiefrige Textur ist kaum merklich. Der Quarzund Glimmer bilden liier jeder eine besondereSchicht oder einen Streifen: die von Fejdspath sind.