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slcii Gesteine, besonders des Gneises von Freybergwar, den man gewissermnnsen für den Typus dieserGattung angenommen batte. Chnrpenticr woilie, inseiner im Jalire 1778 erschienenen 'mineralogi-schen Beschreibung von Sachsen, die alteund neue Bestimmung vereinigen: „Der (ineis. sagt
„er, besteht in Quarz, Glimmer und Feldspatb, den„sich meistens eine gröfserc oder geringere Menge„Thon, Speckstein und verhärteter Schlamm bey-„geselll 1 2 ). “ Endlich bestimmte Werners kleineAbhandlung „über die Classillcalion der Gehirgsar-ten,“ welche im Jahr 1787 erschien, entschieden dieBedeutung, welche die Mineralogen jetzt mit die-sem Worte verbinden 3 ).
Saussure war ein zu guter Beobachter, um nichtdie Unterschiede bemerkt sn haben, welche denGneis vor den andern Gesteinen auszeichnen. In.dem im Jahre 1779 erschienenen ersten Bande seinerP< eisen bat er diese Substanz sehr gut bezeichnet, unddie Eigenheiten seiner Slructur entwickelt, er bat be-merkt, dafs sie den Ucbcrgang des Granits zu denSchiefern bildete, und also mit dazu beylrug, dioGleichförmigkeit ihres Ursprungs zu beweifsen; er batdaraus ein besonderes Geschlecht gemacht, welchesdas zweyte seiner Blällergesteine ist, und hat ihmden Namen : aderigen G r a ni t (Granite veine) gege-ben. In der Folge hat er die Benennung Gneis an-genommen, indem er allemal den Namen aderigenGranit beybehielt, und den er einigen besondernAbarten gab.
1) Mineralogische Geographie, S, 77.
2) Werner, Classification dev Gebirgsarten,