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2 (1822)
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Es giebt auch, fährt Werner fort, hey Seiflenein aus Quarz und schwarzem Scliörl bestehendesGestein: cs enthält zwar keinen Topas; allein es

scheint nicht weniger g c o gnos ti s c li e Aehnlich-keilen mit dem oben erwähnten zu haben.

Werner siebet das Gestein von Udontclialonin der Dauvie, -woraus man die schönen Aquama-rine nimmt, als analog mit dem Sehne ebenst einan: sie sind dort mit Quarz-Topas und Steinmarkbegleitet.

Nach den Berichten des Hm. Patrin scheint esjedoch, dafs dieses Gestein eher Gänge, als Ge-birgsmassen, ausmacht. Der Schtirl wurde dort durchden Aquamarin ersetzt seyn.

Z iv e y t e Abllieilu ng.

Y o n dem Gneise.

GdTts der Deutschen und Engländer,

Gneis und Granite veiue (adriger Granit)von Saussure.

Gescliiclnliclie Bemerkung.

§. 160, Da der Gneis von keinem besondernGebrauche ist und kaum weiter als zu Erbauungder Gebäude an den Orten dient, wo er den Bodenausmacht, so scheint er auf keine besondere Art dieAufmerksamkeit weder der alten noch neuern Mi-neralogen auf sich gezogen zu haben, welche ihnIns in die letztem Zeiten nur als eine Abart desGranits oder als eine Art Schiefer angesehen haben.

Der Name, den er jetzt führt, ist Anfangs nurein technischer Ausdruck gewesen, womit die Berg-