stcn von Acapulco gesellen; auf dem grofsen Plateauist er mit ungeheuren Porphyr - Massen bedeckt.Dieser Gelehrte hat ihn heynahe in denselben La-gerungs - Umstanden auf den Anden in Süd-Ame-rica gefunden: in den Höhen ist er immer von
Schichten von Gneis, Glimmerschiefer, Tracbyt be-deckt, und im Allgemeinen erhebt er sich dort nicht,über zweytausend Metres; allein er ist in den we-nig hohen Gebirgen und Niederungen von "Venezue-la Parime etc. häufig und gellt sogar in die Ebenenund bis zur Meereslläche herab: die Ufer de? Ori-noco und die Küsten von Peru geben Beyspieledavon.
Topas-Fels, etc.
Werner setzt in die Classe der Urgebirge dieMasse, aus welcher man die sächsischen Topasenimmt, und gesellt ihr drey oder vier andere bey,welche einige Uebereinstimmung mit ihr haben.Allein, sowohl die einen als die andern sind voneinem zu wenig beträchtlichen Umfange, um als be-sondere Gestein - Arten angesehen zu werden (mansehe §. 118); und ihr körniges Gefüge, sowohl alsdie .Betrachtung ihrer Lagerung, führt uns darauf, sieals blolse Anhänge des Granits zu behandeln. Ichwill kürzlich wiederholen, was Werner deshalb sagt.
§. 162. Bey Auerbach im Voigtlande, in Sach-sen, siebet man einen ziemlich beträchtlichen Felsen,der unter dem Namen Schneckcnstein bekannt ist;er stellte ehedem ein beträchtliches Ilorn dar, wel-ches jetzt abgeschlagen ist.
Er bestehet hauptsächlich aus Quarz, Schörl,Topas und Sleiumark. Er ist nicht nur durch dieBeschaflenlieil der ihn zusauimenselzendcn Substan-zen, sondern auch durch seine Structur merkwiir-