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2 (1822)
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seiner Beschreibung des Tilt-Thaies nufgezeichnet,und .uif mehreren schönen Kupferlafeln dai-gestelllLai *). Lehrigens wcils ieli vollkommen, dafs die-se Erklärung nicht auf die Adern anwendbar ist,welche in dm aufgelagerten Schiefern in die Höhesteigen würden, so wie sic lJmton uns vorstellt:allein ich erkläre keine 1 halsachen, welche keineAeiinlichkeit mit denen haben, die ich sähe, dieich nicht ziemlich genau kenne, und über derenDaseyn inan sogar Zweifel erhoben bat.

Darin enthaltene fremd,mitre Unser.

§. 107. Die altern Granite scheinen ziemlichgleichartig, und enthalten wenig fremdartige Lagermul Massen. Diese sind in viel gröfsercr Anzahlin den neuern Graniten ; allein auch da sind sienicht sehr liiiulig. Die Granit-Gebirge sind imAllgemeinen ziemlich einfach, die Umstände, wel-che bey ihrer Bildung vorwalteten, scheinen diefremdartigen Körper davon entfernt zu haben.

Unter den Lagern, welche man darin gefun-den hat, fahrt man folgende an:

"Von Quarz : es gieht dergleichen in der

Schweiz, und sie stellen in ihren Holden schöneGestein - KryslaJ] - Gruppen dar: ln Sachsen bey

ZinnwaJde wird das Zion auf einem Quarzlager imGranit - Gebirge gebauet.

Von Feldspath oder Eurit.

Von Kalkstein: Hr. von Cliarpenticr hat meh-rere dergleichen in den Pyrenäen beobachtet, erliat unter andern ein solches bemerkt, das er aufeine Länge von vier Meilen verfolgt hat, und wel-

1 ) Ou die geology of Gleen-Tilt. Trans, of the geol. So-ciety. tom. 111 ,