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„Metrcs verschieden ist, in den Schiefer cindringen,„und ihn in allen llichtungen durchsetzen, indem„sie jedoch immer mit ihrer Grundfläche sieh auf„der Granilmassc hallen I 2 ). :< Ist dieses Aufsleigender Gänge in einem awfgelagerteu Gesteine einesehr bestimmte Thatsaclic? ist sie in der Wirklich-keit das, was sie scheinbar ist? Man könnte daranzweifeln, wenn man 1 Ir. Jameson bekräftigen sie-bet, dafs die umständliche Untersuchung der obenerwähnten Orte 'ihm nicht ein einziges Beispielvon Adern dargesteilt hat, welche von dem Granitn ulst eigen, um in die aufgclagerten Gesteine'einzu-dringen z ). Man kann auch daran zweifeln, w enn mandie Art sichet, mit welcher Hr. Berger von den zurE nterslützung von Hulton's Lehre angeführten Aderndes Landes Kornwallis spricht: nachdem dieser er-fahrne (Jeolog jene vermeintlichen Gänge sorgfältiguntersucht hatte, sähe er hlofse Hervorra.,tmgen desGranit - Gesteines, w'elche durch den daraul gela-gerten Schiefer - Stoff umschlossen und bedeckt wor-den sind. Er macht deshalb bemerkbar, dafs dieseAdern oder 11ervorragnngen sich weder weit nochsenkrecht in den Schiefer erstrecken, allein mit derSchichtung und der Aeigung des Granit - Bodensparallel sind: dafs sie nicht in den Schiefer-SlolF
eindringen, sondern blos darneben liegen 3 ).
Uebrigens sind nicht alle durch die englischenGeologen angeführten Adern in demselben Falle;sie verflechten und verschmelzen sieh oft mit demSchiefer dergestalt, dafs sie unmöglich durch Ein-
1) Illustiations of de iiuttonion tlienry, §. 28 * et 28s.
2) Etenicns of geoguosie. ]>ag, uo,
g) Tran", of die aeoi. soc, tom, J, png, t i/ j•