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als eine seiner Modincationen, der Talk selbst wird bis-weilen durch die Diallage, der Glimmer ziemlich oftdurch die Hornblende ersetzt.
Die Urgesteine sind also hauptsächlich von drey Haupt.."Elementen, den Feldspath, den Quarz, und den Glim-mer, oder den Talk, oder die Hornblende, zusammen-,gesetzt. Diese Mineralien befinden sich entweder allodu-) e beysammen, oder nur zwey, oder sogar jedes für»ich : in diesen Vereinigungen oder Mengungen sind sicbald in ziemlich groben Parthien, um für das Augeerkennbar zu seyn , bald in so' kleinen Tlieilen, dafswir sie. nicht mehr unterscheiden können, und dannentstehen Gesteine von gleich artigem Ansehen, Wirwollen diese verschiedenen-Verbindungen, wie sie inder Wirklichkeit bestellen, untersuchen,
Dpr Feldspath, der Quarz und Glimmer befinden sichsehr häufig beysammen; wenn der erste der herrschen-de Grundstoß ist, und der Glimmer in- geringer Mengevorhanden ist: so ist dies der eigentliche Granit.
YVeun in dem Gemenge der Glimmer durch den Talkoder durch eine andere talkartige Substanz ersetzt wird,so hat man eine Art von Granit, welchem Hr. Jurineden Namen Frotogin gegeben hat. Wenn die Horn-blende den Glimmer ersetzt, so hat man einen Syenit.
Wenn bey der Vereinigung der drey Elemente derFeldspath ab- und dev Glimmer zuitimnit, so gieb«letzterer dem Gemenge die schieErige Textur, und manhat einen blätterigen Granit oder einen Gneis,
Nimmt der Glimmer noch mehr zu, schliefst er denFeldspath ganz oder fast ganz aus, so wird das Gesteinein Glimmerschiefer; oder ein T a 1 ks chic f e r,wenn der Talk darin die Stelle des Glimmers ein-nimmt.
Wenn bey der Vereinigung der drey Elemente letz-teres Mineral durch die Hornblende ersetzt wird, und.diese der vorherrschende Grundstoff wird, so entstehtein Grünstein, welcher also hauptsächlich aus Horn-blende und Feldspath zusammengesetzt ist.
Ziemlich oft tritt in diesem Gemenge die Diallagestatt der Hornblende ein; mau hat sodann den £ u •pho lid.