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2 (1822)
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beträchtliche Weiten und bisweilen mit einer wit'k-licli merkwürdigen Regelmüfsigkcit.

Was das Ealleu bolriHt, so ist es gewöhnlichbeträchtlich und über So 0 .

Verschiedene Alten von Urgesteinen.

§. 147. Nach dem, was wir S. 2. gesagt haben,werden wir eben so viel l.rgebirgs-Arleij za unter-scheiden haben, als es in dieser ersten EpocheGestein - Arten giebt.

Wir wollen liier untersuchen, welches die verschie-denen Gattungen sind, mul uns hey ihrem mineralogi-schen Geschlecht aufhalten, wenn mir die Anwendungdieses Ausdrucks erlaubt ist.

Die Mineralien, welche man häufig in den Urgehiogen findet, sind der Feldspath, der Onarz, der Glim-mer, der Talk, die Hornblende und der Kalk (kohlen-saurer Kalk). Letzterer scheint sich aus/.useheiden; ermacht seine Gesteine für sich aus, und vermengt sichmir wenig mit den andern. Diese im Gegentheil sind,gewöhnlich beysamnien, und vermengen sia/i in ver-schiedenen Verhältnissen; daher die verschiedenen Ge-stein Gattungen.

Da diese Mengungen in allen Verhältnissen gesche-hen können und sogar wirklich geschehen, so scheintes Anfangs, das die Anzahl dieser Gattungen sehr be-trächtlich seyn wird; allein wenn mau sich erinnert,d.ifa die Mengungen sicli in Massen von einem gros-sen Umfange, häufig und mit besondernKennzeichen vorfinden müssen, um als Gestein-Ar-ten (§ iou) angesehen und behandelt zu werden, undwenn man beobachtet, dafs die Natur meistens nur ge-wisse Mineralien, und in gewissen Verhältnissen, verei-nig 1 und zusainmeugestelit hat, so wird man jene Zahlsehe verringert sehen. Einige Mineralien .scheinen sichatiszusr.hlielsen, oder vielmehr zn ersetzen; so zeigt derlaik sich kaum mehr als zum Ersatz des Glimmers und