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Die HcrnnaimSschlacht.
Thusnelda, lcrzünu)
Nein, dies ist unerträglich, Herrmann.
Herr m a n n.
Was hast du? sprich! was ist geschehn, mein Kind?
Thusnelda.
Ich bitte dich, verschone fürderMit den Besuchen dieses Römers mich.
Du wirfst dem Wallfisch, wie das Sprichwort sagt,Zum Spielen eine Tonne vor;
Doch wenn du irgend dich ans offnem Meere nochErhalten kannst, so bitt' ich dich,
Laß cs was Anders, als Thusnelden, sein.
H rrrmann.
WaS wollt' er dir, mein Herzchen, sag' mir an?
Thusnelda.
Er kam und bat mit einer LeidenschaftDie wirklich alle Schranken niederwarf,
Gestreckt auf Knieen, wie ein Glücklicher,
Um eine Locke mich —
H rrrmann.
Du gabst sie ihm?Thusnelda.
Ich — ihm die Locke geben!
Herrin ann.
Was! nicht? nicht?Thusnelda.
Ich weigerte die Locke ihm. Ich sagte,
Ihn hätte Wahnsinn, Schwärmerei ergriffen,Erinnert' ihn, an welchem Platz er wäre —Herrmann.
Da kam er her und schnitt die Locke ab?